Die heißesten Premieren und die wichtigsten Trends für den 86-sten International Motor Show in Genf

23.03.2016

 

Es scheint, dass einzige veränderliche Dinge in der kosmopolitischen alten Welt nur die neue Generation der Autos ist. Und diesen Generationen entsprechen jährlich immer stärker die internationalen Anforderungen in allen Aspekten der Entwicklung. Dort findet Genf International Motor Show schon zum 86-sten Mal statt. Es wird deutlich, dass diese Stadt längst das eigene Image und Infrastruktur überholte.

 

Wirklich gilt Genf als ein Kosmopolit mit Erfahrung. Man kann die Lebensphilosophie einer der weltbekannten Hauptstädte verstehen, wenn jeder in einem riesigen Stau in der Nähe der internationalen Flughafen und Palexpo halten. 

 

 

Drei Besonderheiten

1. Im Autobereich, sowie auch in vielen anderen, befolgt die Schweiz beispielhafte Neutralität. Im Gegensatz zu Pariser oder Frankfurter Salon gilt der Genfer Salon nicht als "Heimat" für die großen Autohersteller. Diese Veranstaltung trägt inoffiziell den Status der wichtigsten europäischen Automesse, deshalb kann man dort sogar Die Stände jener Marken sehen, die offiziell in anderen europäischen Ländern nicht vorhanden sind.

 

2. Konzepte! Gerade hier mehr als irgendwo sonst, kümmert KFZ-Marken sich um ihre Image, traditionell zeigen uns ihre Concept Cars und Showstoppers! In diesem Jahr sind 120 Welt-und Europapremieren aus den 200 Unternehmen vorhanden. Und das ist nicht weniger als üblich.

 

3. Eine große Anzahl von Tuning. Man kann es kaum als Vorteil eher Lokalkolorit nennen. Die Besonderheit liegt daran, dass der Euro-Tuning oft nicht auf die Lokale, aber auf die Golfstaaten, Asien oder der "ehemaligen Sowjetunion" konzentriert ist. Es bringt die Originalität des Geschmacks mit. Man kann "auffällige" Karbonmenge, "Gold Typ" und andere "Luxury-Sport" beachten. Aber man kann auch unter dieser Vielfalt von Farben und Texturen, die ausgegebenes Geld überzeugend rechtfertigen, fundierte Entscheidungen treffen, in der Regel von den deutschen Tuning-Ateliers.

 

Drei die besten Konzeptionen

 1. Feine Franzose. Die Premium-Marke von Firma Citroen – DS präsentierte 402-PS-Elektro-Konzept Car E-Tence. Egal wie viel schrieb DS über die Eigenschaften des Techno/stilvollen Salat, ist exquisites Design hier der Hauptbestandteil.

 

2. Opel GT Concept. Helle, asymmetrische, rot-schwarze Übung im Stil "Retro-Futurismus".

 

3. Die Doppelreinheit. Prototyp Wasserstoff-Supercar H2 Speed von Pininfarina. Reiner Kraftwerk und völlig klare Design- Linien. Das ist das reinste Konzept des Jahres.

 

Drei die heißesten Premieren

 

1. Neue Bugatti - Mega / Hyper / Supercar - Chiron - der stärkste Serien-Auto der Welt. Bugatti Chiron ist das beste in allem - Kraft, Dynamik, Luxus, Stil und Preis. Die Produktion von Chiron wird von 500 Exemplaren beschränkt.

 

2. Aston Martin DB11 ist das neue Idol der britischen Autokultur. Zum ersten Mal DB11 "zündeten" noch in "007 Spektrum", aber es gibt keinen Zweifel, dass die Serienversion sogar noch besser aussieht.

 

3. McLaren 570 GT - "Volks" - Supercar von Großbritannien. Jetzt kann sogar das schnelle McLaren sehr komfortabel ohne Nachteil des Kofferraums bleiben.

Und der letzte positive und wichtigste Trend in der Autoindustrie für heute ist Elektrocar. Elektrocars gelten als Normalität, oder sogar als Tagesordnung. Darüber sagt die Tatsache, dass die meisten Marken die Elektro- und Hybrid-Versionen ihrer Modelle mit irgendwelchen besonderen Merkzeichen nicht unterstreichen.  Sogar BMW i3 färbt die Karosserien in einer Farbe anstelle zwei. So 2:0 zugunsten des Elektrocars.